Iran: Raketenangriffe auf israelische Zivilbevölkerung sind mutmaßliche Kriegsverbrechen
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein
Januar 6, 2026
Die iranischen Behörden gehen mit tödlicher Gewalt brutal gegen die landesweiten Proteste vor. In nur etwas mehr als einer Woche haben sie mindestens 27 Protestierende und Passanten, darunter auch Kinder, getötet und viele weitere verletzt, während sie gleichzeitig Massenverhaftungen von Protestierenden durchführten.
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein
Aufenthaltsort der gewaltsam verschwunden Gelassenen offenlegen; unrechtmäßig Inhaftierte freilassen
Dutzende Zivilist*innen bei Angriffen auf Gefängnis mit politischen Gefangenen getötet
Mutmaßliche Übergriffe gegen Angehörige verschiedener ethnischer Minderheiten, darunter kurdische, belutschische und aserbaidschanische Bevölkerungsgruppen
Narges Mohammadi unverzüglich und bedingungslos freilassen
Mutmaßliche Übergriffe gegen Angehörige verschiedener ethnischer Minderheiten, darunter kurdische, belutschische und aserbaidschanische Bevölkerungsgruppen
Verweigerung von Grundrechten ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Freie Meinungsäußerung entscheidend für das Einfordern von Rechten
Länder, die Waffen liefern, riskieren Mitschuld an schweren Menschenrechtsverletzungen
Minderjährige Demonstrant*innen unrechtmäßig inhaftiert
Fehlende Frauenrechte sind ein Indikator für Autoritarismus
Sicherheitskräfte gehen immer brutaler vor und eskalieren Übergriffe in Kurdistan
Repressionen der Regierung erstrecken sich sogar auf Kinder
Internationaler Druck nötig, um tödliche Gewalt durch Sicherheitskräfte zu beenden